Digitaler Produktschutz & -Verfolgung

Vom digitalen Produktschutz spricht man, wenn man in der Lage ist, Einzelprodukte eindeutig zu identifizieren und diese durch den Vertriebsweg bis hin zum (End) Kunden zu verfolgen. Dies inkludiert gleichzeitig eine Online-Verifikation für den Kunden.

Mit der Schaffung einer solchen digitalen "Infrastruktur" wird eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten geschaffen, wertvolle Daten über Lieferwege, Konsumentenverhalten und Märkte zu gewinnen. So lassen sich Investitionen in diesen Bereich gleich mehrfach nutzen und die Kosten dafür besser verteilen.

Nachfolgend werden die wesentlichen Komponenten des digitalen Produktschutzes genannt. Die Antwort von SECURIKETT® auf diese Herausforderungen lautet CODIKETT® - die sofort einsatzfähige Softwarelösung aus der Cloud. Von der Verpackung bis zum Endkunden die smarte Lösung für Ihr Unternehmen.

Sichere und eindeutige Codegenerierung

Die sichere Serialisierung und Codierung (Unique Product Identity UID) einzelner Produkte bilden die Grundlage des digitalen Produktschutzes. Zentrales Element dabei sind sichere Codes. Diese ermöglichen die einfache Authentifizierung von Originalprodukten und zeichnen sich durch folgende Eigenschaften aus:

  • Einzigartigkeit
  • Eindeutigkeit
  • Unvorhersagbarkeit
  • Professionelle Verschlüsselung
  • Keine Speicherung vergebener Codes 
  • Flexible Verknüpfung mit weiteren Produkt-, Produktions- und Versanddaten

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Onlineverifikation und Kundenkommunikation

Die Onlineverifikation und die begleitende Kundenkommunikation, etwa via Smartphone, verfolgen mehrere Ziele:

  • Vertrauensbildung beim Kunden für originale Produkte
  • Datensammlung der Kundenverifikationen (wo, wann, was, wie)
  • Situative Kundenkommunikation (bspw. Rückrufe, Aktualisierung von Produktinformationen)
  • Möglichkeit für Inspektoren im Markt ad-hoc die Logistikdaten für jedes einzelne Produkt abzufragen

Variable Systemantworten wecken Interesse, mehr Interesse führt zu mehr Interaktion und Information über Kunden und Märkte.

Mehrfach nutzbare Kommunikationskanäle (über die Verifikation) verbreitern die Einsatzmöglichkeiten und erlauben so, die Kosten für digitalen Produktschutz breiter zu verteilen.

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Track & Trace

Bei Track (Verfolgung) & Trace (Rückverfolgung) unterscheidet man zwischen offenen und geschlossenen Lieferketten. Paketzusteller sind ein gutes Beispiel für geschlossene Lieferketten. Offene Lieferketten dagegen beschreiben die Summe mehrerer, unterschiedlicher und ggf. nicht kompatibler Lieferketten.

Für Markeninhaber ist aber gerade das Verfolgen der Produkte über alle Lieferketten und Distributoren wichtig. Erst damit kann eine möglichst lückenlose Produktverfolgung und Transparenz der Warenströme erreicht werden, um u.a. Grauhandel erkennen und aufhalten zu können.

Für alle Beteiligten ist zudem die Rückverfolgbarkeit von entscheidendem Interesse:

  • Nachweis der Herkunft und Originalität
  • Transparenz der unternehmensübergreifenden Distributionswege (Touchpoints)
  • Analyse der Warenströme

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Business Data Analytics

Die UID wird zusätzlich mit einer Vielzahl produktbezogener Attribute, wie etwa der Chargennummer, dem Versanddatum, dem Zwischenhändler, o.ä., ergänzt. Serialisierung, Verpackungshierarchien, Track & Trace – jeder dieser Prozesse erzeugt im Tagesgeschäft somit eine Vielzahl wertvoller Daten. Dabei steigt der Wert dieser Daten mit fortschreitender Lebensdauer des Produkts.

Einen entscheidenden Mehrwert bietet die Fähigkeit, diese Daten über die gesamte Lebensdauer aus unterschiedlichen Perspektiven analysieren und intuitiv visualisieren zu können.

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